Finanzen & Controlling
Zahlen, die Entscheidungen tragen: Liquidität planen, Kosten verstehen, Entwicklungen früh erkennen.
Viele Unternehmen haben eine korrekte Buchhaltung – und trotzdem keine Antwort auf die Frage, ob im dritten Quartal das Geld für die neue Maschine reicht. Controlling schließt genau diese Lücke: Es übersetzt die gebuchten Zahlen in eine Grundlage für Entscheidungen.
Womit ich arbeite
- Liquiditätsplanung – rollierende Vorschau, damit Sie Engpässe Wochen vorher sehen und nicht am Zahltag
- Kosten- und Margenanalyse nach Produkten, Standorten, Projekten oder Kundengruppen
- BWA-Auswertung im Klartext: was sich verändert hat, woran es liegt, was daraus folgt
- Soll-Ist-Vergleiche gegen Budget oder Vorjahr
- Kennzahlen, die zu Ihrem Geschäft passen – Wareneinsatzquote, Personalkostenquote, Deckungsbeitrag, Auslastung
- Unterlagen für Bank und Finanzierung: Planung und Auswertungen so aufbereitet, wie Kreditinstitute sie erwarten
Zahlen erklären, nicht nur liefern
Eine BWA per E-Mail hilft niemandem, der sie nicht liest. Deshalb gehört zu jedem Auswertungszyklus ein Gespräch: Wir schauen gemeinsam auf die zwei, drei Positionen, die sich bewegt haben, und klären, ob das Saison, Zufall oder ein Trend ist. Aus diesem Gespräch entstehen die konkreten nächsten Schritte – oft sehr kleine, die aber wirken.
Typische Anlässe
Eine geplante Investition. Eine Bank, die eine Planungsrechnung sehen will. Umsätze, die steigen, während auf dem Konto nichts ankommt. Ein Standort, von dem niemand sicher weiß, ob er trägt. Oder schlicht der Wunsch, das Unternehmen nicht mehr aus dem Bauch heraus zu steuern.
Was Mandanten oft fragen
Lohnt sich Controlling auch für kleine Betriebe?
Gerade dort. Kleine Unternehmen haben weniger Puffer – ein Liquiditätsengpass trifft sie härter. Der Aufwand ist überschaubar: Für viele Betriebe genügt eine monatliche Auswertung plus rollierende Liquiditätsvorschau.
Brauche ich dafür zusätzliche Software?
Meist nicht. Die Datengrundlage liefert Ihre Buchhaltung; die Auswertung baue ich darauf auf. Erst wenn Sie sehr detailliert nach Projekten oder Kostenstellen steuern wollen, lohnt sich ein eigenes Werkzeug.
Können Sie auch auswerten, wenn die Buchhaltung woanders geführt wird?
Ja. Ich brauche lediglich einen regelmäßigen Datenexport aus Ihrem System oder von Ihrem Steuerberater.
Fragen kostet nichts – wirklich.
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